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Beitrag von HS

 
Immer wieder sind Radler gerade auf dem unteren Stück als Geisterradler unterwegs. Nun beweist der Kreisel Siegfeldstrasse, wie klein ein funktionsfähiger Kreisel sein kann und es ist ja gerade "Trend" Ampeln durch Zebrastreifen zu ersetzen.... Ich gestehe: Der großzügige Kreisel am Stallberg ist einigen insbesondere jugendlichen aber älter als 10 Jahre alten Radlern wiederum offenbar zu groß, um ihn ordnungsgemäß MIT DER FAHRTRICHTUNG zu benutzen, aber das wäre dann ein Job für die Polizei, wie es ja dankenswerterweise öfters am Wolsdorfer Kreisel passiert. 

Vielleicht würde es die Benutzung der richtigen Fahrbahnseite unterstützen, wenn insbesondere vom Neuenhof kommende Radler nicht erst die Fussgängerampel drücken und dann zu Fuß benutzen müssten sondern via auf der Fahrbahn aufgemaltem Radweg einen Kreisel nutzen könnten. Diese Markierung ist allerdings wichtig, damit die absolute UNSITTE der Benutzung des "Zebrastreifens", die schon am Kreisel Zeithstrasse/Wellenstrasse zu Beinaheunfällen führte, aufhört oder zumindest weniger wird. 
Hier sind insbesondere die Schulen aufgefordert die StVO zu schulen, auch nach der vierten Klasse. Könnte auch am Kreisel Wolsdorfer Strasse helfen Konflikte (dort vor allem mit Fussgängern) zu vermeiden? Es gäbe aber einen erweiterten Schulungsauftrag an alle Schulen: Rücksicht der Fussgänger an Zebrastreifen heißt auch diese gruppenweise zu nutzen und nicht im Gänsemarsch hintereinander den Verkehr zusammenbrechen zu lassen. Am Ende schießen sich die Schüler ins eigene Knie, denn auch ihre Schulbusse verspäten sich dann? Aber ob dies an einem Kreisel mehr oder weniger passiert kann ja zu den üblichen Zeiten fast egal sein :-( 

Ob die Zeithstrasse dafür genügend Raum bietet kann ich nicht beurteilen. 

 

Kommentare (2)

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